ILSE – Initiative lesbischer und schwuler Eltern

Das Hamburger Regenbogenkinderfest wurde ins Leben gerufen von der lesbischen Müttergruppe und der Initiative lesbischer und schwuler Eltern (ILSE) Hamburg.
Wir wollen das Gemeinschaftsgefühl und das Selbstverständnis der Kinder aus lesbisch- schwulen Familien stärken. Hier können Eltern und Kinder sich austauschen und vernetzen.
Das Fest zielt auf fortschreitende Akzeptanz und wachsenden Respekt unserer Familien in der Gesellschaft.
Regenbogenfamilien sollen in ihrer Vielfalt noch sichtbarer werden.

Und nicht zuletzt wollen wir  einen großartigen und vergnügten Nachmittag zusammen verbringen!

Für das Fest suchen wir noch freiwillige Helferinnen und Helfer! Weitere Infos und die Möglichkeit, sich als Helfer einzutragen gibt es hier:
2. Regenbogenkinderfest

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Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:

Hallo ihr Lieben,

hier kommt ein kleines Update zum International Family Equality Day am kommenden Sonntag, 6. Mai im Tierpark Hagenbeck.

Treffen ist um 10 Uhr vor dem Haupteingang. Als Erkennungszeichen werden wir zumindest eine kleine Regenbogenfahne bei uns tragen ;-) Dann schauen wir, wieviele wir sind und welche Karten wir am besten kaufen…

Hier findet ihr einen groben Ablaufplan:
FIFD_Hamburg_Programm

Also, wir sehen uns am Sonntag! :-)

Eure ilse Hamburg

Hallo ihr Lieben,

hier noch einmal die Erinnerung an unseren geplanten Besuch bei Hagenbeck zur Feier des ersten Internationalen Regenbogenfamilientages am Sonntag, 6. Mai 2012.

Hier kommt noch einmal der Link zur Doodle-Teilnahmeumfrage, falls ihr noch nicht dazu gekommen seid, euch einzutragen:

http://www.doodle.com/qntpt9kncfni7trb

Leider steht das Programm noch nicht final, da wir bisher leider keinerlei Rekation von Hagenbeck auf unsere Anfrage bekommen haben. Dadurch lassen wir uns allerdings gewiss nicht den Tag verderben. Wir werden uns wohl gegen 10 Uhr am Haupteingang treffen, um die Eintrittskarten zu organisieren.

Eintrittspreise
Erwachsene: 20€
Kinder ab 4 Jahre: 15€
Erwachsenengruppenkarte (ab 10 zahlenden Personen): 18€
Kinder(ab 4 Jahre)gruppenkarte (ab 10 zahlenden Personen): 13€

Wir versuchen natürlich, die Gruppenkarten zu kaufen, was nur funktioniert, wenn ihr zahlreich erscheint. Also, rafft euch auf, eist euch frei und seid dabei :-)

Eure Ilse Hamburg

P.S. Ein genauer Tagesablauf folgt in Kürze.

Hallo ihr Lieben,

hier kommt die übliche kleine Erinnerung…  :)

Am kommenden Sonntag, den 1. April 2012, findet ab 15:30 Uhr wieder ein Ilse-Hamburg-Stammtisch im mhc statt.

Wir würden speziell diesen Stammtisch gerne nutzen, um euch über neue/geplante Veranstaltungen zu informieren bzw. auf dem Laufenden zu halten.

Trotz des verkaufsoffenen Sonntags hoffen wir auf euer zahlreiches Erscheinen ;-)  

Liebe Grüße,

eure Ilse Hamburg

Wir haben mittlerweile einige Gedenk- und Aktionstage in Deutschland, die Inhalte betreffen, die auch für uns relevant sind – wie der Welt-Aids-Tag oder IDAHO der Internationale Tag gegen Homophobie.

Einen Tag für die Anliegen von Regenbogenfamilien gab es bislang nicht. … das ändert sich 2012!

Im Juli 2011 wurde auf dem ersten internationalen Symposium von LGBT-Familien-Organisationen aus Europa, USA & Kanada der „International Family Equality Day“ ausgerufen – ein internationaler Tag der Regenbogenfamilien.

Künftig sollen Regenbogenfamilien alljährlich am ersten Sonntag im Mai weltweit gefeiert werden.
Es soll ein Gefühl einer weltweiten Gemeinschaft von Regenbogenfamilien gefördert, ihre Sichtbarkeit erhöht und das Bewusstsein gesteigert werden für Hindernisse und Herausforderungen, mit denen sich Regenbogenfamilien weltweit konfrontiert sehen.

In aller Welt sollen LGBT-Organisationen sich verstärkt für Gleichberechtigung und Respekt von Regenbogenfamilien stark machen und Solidarität bekunden.

Der LSVD begrüßt die Ausrufung des „International Family Equality Day“ und setzt sich für dessen internationale Anerkennung ein. Hierzu wird es eine Resolution auf unserem Verbandtag Ende März geben.

Startschuss 2012: Am 6. Mai wird der 1. „International Family Equality Day“ gefeiert.

In vielen Ländern wird es Aktionen an diesem Tag geben.

In Deutschland starten wir 2012 mit einem “Regenbogenfamilienfest im Zoo”.

Seit einiger Zeit erhalten hier Regenbogenfamilien gleichberechtigt Familienkarten.
Das war bei uns nicht immer so! Andere Länder sind hiervon auch heute noch weit entfernt!
Diese Familienkarten ist ein sehr alltagsnahes Zeichen für die fortschreitende Akzeptanz und Gleichberechtigung von Regenbogenfamilien.

Wir als Ilse Hamburg möchten (neben den bereits angemeldeten Stuttgarter Ilses) gerne an diesem Aktionstag aktiv teilnehmen. An die uns bekannten Ilse-HH-Mitglieder wird parallel eine Doodle-Umfrage gesendet werden, um uns einen Überblick zu verschaffen, wer am 6. Mai mit uns Hagenbecks Tierpark besuchen möchte. Jeder andere Interessierte, der nicht in unserem Mail-Verteiler ist, kann gerne über den Kontakt-Link eine E-Mail an uns schicken. Wir schicken dann den Doodle-Link gerne weiter.

Wir freuen uns auf reges Interesse und eine noch regere Teilnahme am ersten International Family Equality Day!!!

Eure Ilse Hamburg

Happy New Year

Wir wünschen Euch allen ein glückliches, erfolgreiches Neues Jahr…

 

 

WICHTIG: Es findet heute KEIN Stammtisch statt!! Der nächste Stammtisch findet kommenden Sonntag, 8. Januar 2012 wie immer ab 15:30 Uhr im mhc, Borgweg 8 statt.

 

 

Richtlinien der Ärztekammern verfassungsgemäß auslegen

Der LSVD hat alle Berufsordnungen und Richtlinien der Landesärztekammern daraufhin überprüft, wie sie die assistierte Reproduktion bei Lebenspartnerinnen regeln. Zu den Ergebnissen erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

Die Berliner und Hamburger Richtlinien erlauben die assistierte Reproduktion bei Lebenspartnerinnen, alle anderen Richtlinien regeln nur die assistierte Reproduktion bei Ehepaaren und „festgefügten“ verschiedengeschlechtlichen Paaren. Die Lebenspartnerinnen kommen in den Richtlinien nicht vor. Es gilt deshalb die allgemeine Regel, dass erlaubt ist, was nicht ausdrücklich verboten ist.

Daran ändern auch die „Kommentare“ zu den Richtlinien nichts. Sie enthalten nicht bindende Auslegungshinweise. Dort wird u.a. gesagt, die assistierte Reproduktion sei zurzeit bei Frauen ausgeschlossen, die in keiner Partnerschaft oder in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben, weil bei ihnen keine stabile Beziehung des Kindes zu zwei Elternteilen gewährleistet sei. Dieser nicht bindende Auslegungshinweis ist falsch. Bei Lebenspartnerinnen ist genauso wie bei Ehepaaren und „festgefügten“ eheähnlichen Paaren gewährleistet, dass das Kind rechtlich zwei Eltern haben wird, wenn sich beide Frauen das Kind wünschen und die Partnerin der Mutter zur Stiefkindadoption bereit ist.

Wie sich aus der Ermächtigungsnorm in den Berufsordnungen der Landesärztekammern ergibt (jeweils § 13 Abs. 1), sollen die „Richtlinien zur assistierten Reproduktion“ unethisches Verhalten der Ärzte bei künstlichen Befruchtungen verhindern. Die künstlichen Befruchtung von Lebenspartnerinnen ist nicht unethischer als die von Ehepaaren und festgefügten eheähnlichen Paaren. Auch bei diesen erlauben die Richtlinien die Verwendung von Fremdsamen.

Ein Verbot der assistierten Reproduktion bei Lebenspartnerinnen würde außerdem gegen das Grundrecht der Berufsfreiheit der Ärzte (Art. 12 Abs. 1 GG) und das Grundrecht der Lebenspartnerinnen auf Gleichbehandlung (Art. 3 Abs. 1 GG) verstoßen. Das haben wir auf unserer Webseite (http://lsvd.de/1677.0.html#c7766) näher dargelegt.

Das alles ist den Ärztefunktionären offenbar bewusst. Deshalb haben sie das Verbot nicht in die bindenden Richtlinien aufgenommen, sondern in den Auslegungshinweisen versteckt. Da diese unverbindlichen Auslegungshinweise unzutreffend sind, können darauf keine berufsrechtlichen Maßnahmen gestützt werden.

Materialsammlung mit Auszügen aus allen Berufsordnungen und Richtlinien sowie Links zu den Berufsordnungen hier (http://www.lsvd.de/1677.0.html).    

LSVD – Pressestelle
Pressesprecherin
Renate H. Rampf
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel.: 030 – 78 95 47 78
Fax: 030 – 78 95 47 79
E-Mail: Presse@lsvd.de
www.lsvd.de 
www.hirschfeld-eddy-stiftung.de

Initiative lesbischer und schwuler Eltern (ILSE) & mhc-Kinderwunschgruppe präsentieren:

Family Shorts Familienprogramm – Familienkurzfilme

Zum bereits vierten Mal präsentieren die lesbisch-schwulen Filmtage/queer Filmfestival Hamburg ein Programm für Kinder und die ganze Familie. Dieses Jahr wird neben den Filmen auch ein kleines Kinderfest auf die Beine gestellt. Lasst euch überraschen! Das Programm startet mit Animationsfilmen.

In Anders-Artig stellen die Chamäleons schon beim Schlüpfen fest, dass einer von ihnen irgendwie anders ist. Nicht nur, dass er seine Farbe nicht an seine Umgebung anpassen kann, er verhält sich auch nicht so, wie man es von ihm erwartet.

Hermit ist ein farbenfroher Spaß über einen Einsiedlerkrebs, der sein Talent zum Showstar entdeckt. In dem kanadischen Animationsfilm Tomboy wird die kleine
Alex in der Schule gehänselt, weil sie wie ein Junge aussieht und auf Fußball und Basketball steht.

In Hens and Chicks erklärt der neunmalkluge Marco der kleinen Hanna, wie Eier entstehen und wozu ein Hahn eigentlich benötigt wird. Plötzlich hat Hanna ganz viele Fragen an ihre beiden Mütter.
In The Girl Bunnies verlieben sich zwei weibliche Häschen ineinander.

Zu guter Letzt zeigen wir die für amerikanische Grundschulen produzierte Dokumentation Thats a Family! Hier berichten auch Kinder schwuler und lesbischer Eltern über ihr Verständnis von einer Familie.

Das ganze findet statt am:

Samstag, 22. Oktober 2011

um

13 Uhr

im

Metropolis-Kino, Steindamm 54

Eintritt:

Vorverkauf: 7,-€ plus Gebühr

In der Festivalwoche: 7,80€

Ermäßigt: 6,50€ (nur am Vorstellungstag)

Achtung! Junge Menschen bis 14 Jahre haben in Begleitung Erwachsener freien Eintritt.

Dieses Jahr wird neben den Filmen bereits ab 12 Uhr auch ein kleines Kinderfest auf die Beine gestellt, bevor ab 13 Uhr die Kurzfilme beginnen. Es gibt z. B. eine Schokokuss-Maschine und noch einiges Anderes. Lasst euch überraschen!

Eure Ilse Hamburg

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